Über viele Jahre prägte das Warenhaus Jelmoli diesen Standort in Brugg im Kanton Aargau. Das Gebäude galt zu seiner Zeit als fortschrittlich und verfügte unter anderem über die erste Rolltreppe im Aargau. Heute steht das City-Galerie-Areal vor einem neuen Kapitel und soll weiterentwickelt und modernisiert werden.
Mehrere Teams aus Architektur und Landschaftsarchitektur entwickelten unterschiedliche Konzepte für die zukünftige Nutzung und Gestaltung des Areals. Eine wichtige Grundlage dafür war ein zuverlässiges digitales Abbild der bestehenden Bebauung.
Auf Basis der Bestandserfassung erstellte VDE ein präzises 3D-Modell des Areals. Damit konnten bestehende Gebäudestrukturen, Höhen und räumliche Zusammenhänge direkt in die Planung einbezogen werden.
Besonders im Hinblick auf einen möglichst gezielten Rückbau und die Weiternutzung bestehender Bausubstanz schafft das digitale Bestandsmodell eine wichtige Entscheidungsgrundlage. Die Planungsteams können Varianten am realen Bestand entwickeln und frühzeitig beurteilen, welche Gebäudeteile erhalten, angepasst oder zurückgebaut werden sollen.
So bildet die digitale Bestandsdokumentation die Grundlage für die Transformation des ehemaligen Warenhausstandorts und die zukünftige Entwicklung des City-Galerie-Areals.
Über viele Jahre prägte das Warenhaus Jelmoli diesen Standort in Brugg im Kanton Aargau. Das Gebäude galt zu seiner Zeit als fortschrittlich und verfügte unter anderem über die erste Rolltreppe im Aargau. Heute steht das City-Galerie-Areal vor einem neuen Kapitel und soll weiterentwickelt und modernisiert werden.