Für die Renovation von zwei Bürogebäuden der Universität Zürich erfasste VDE den bestehenden Gebäudezustand mittels 3D-Laserscanning. Die Gebäude konnten dadurch effizient vom Untergeschoss bis zum Dachraum aufgenommen und anschliessend in ArchiCAD als digitale Bestandsmodelle aufbereitet werden.
Eine Besonderheit dieses Projekts war die gezielte Anpassung des Detaillierungsgrads an die jeweilige Planungsaufgabe. Für das Treppenhaus, das im Zentrum des geplanten Umbaus stand, wurde unser höchster Zeichnungsstandard gewählt. Dadurch konnten die für die Planung relevanten Bauteile und architektonischen Details besonders umfassend ausgearbeitet werden.
Die übrigen Gebäudebereiche wurden mit einem mittleren Detaillierungsgrad modelliert. So erhält das Planungsteam dort mehr Informationen, wo sie tatsächlich benötigt werden, ohne das gesamte Gebäude unnötig detailliert auszuarbeiten.
Die Messgenauigkeit bleibt dabei in allen Zeichnungsstandards gleich. Unterschiedlich ist ausschliesslich, wie detailliert die aufgenommenen Punktwolkendaten im CAD-Modell ausgewertet und dargestellt werden.
Dieses projektbezogene Vorgehen ermöglicht eine wirtschaftliche Bestandsmodellierung nach Planungsbedarf und bringt Detaillierung, Nutzen und Budget in ein sinnvolles Verhältnis.
Für die Renovation von zwei Bürogebäuden der Universität Zürich erfasste VDE den bestehenden Gebäudezustand mittels 3D-Laserscanning. Die Gebäude konnten dadurch effizient vom Untergeschoss bis zum Dachraum aufgenommen und anschliessend in ArchiCAD als digitale Bestandsmodelle aufbereitet werden.