Bei der Sanierung denkmalgeschützter und schützenswerter Gebäude reicht ein gewöhnliches Gebäudeaufmass oft nicht aus. Historische Konstruktionen, Verformungen und individuelle Details müssen so dokumentiert werden, dass Architekten und Denkmalpflege den tatsächlichen Bestand zuverlässig beurteilen können.
Für dieses historische Bauernhaus in Wichtrach im Kanton Bern erfasste VDE deshalb den Ist-Zustand mittels 3D-Laserscanning. Millionen von Messpunkten bilden die vorhandene Bausubstanz als hochauflösende Punktwolke ab und machen auch Unregelmässigkeiten und charakteristische Bauteile sichtbar.
Die Auswertung erfolgte nach unserem Zeichnungsstandard Premium. Dabei werden schützenswerte Elemente, historische Konstruktionen und relevante architektonische Details mit erhöhtem Detaillierungsgrad in ein präzises 3D-Bestandsmodell für die Denkmalpflege übertragen.
So erhalten Bauherrschaft, Architekt und Denkmalpflege eine gemeinsame digitale Grundlage, um Eingriffe in die historische Substanz frühzeitig abzustimmen und Sanierung und Umbau denkmalgerecht zu planen.
Gerade bei historischen Bauernhäusern ermöglicht die Kombination aus präzisem Aufmass und detaillierter Modellierung, wertvolle Bausubstanz zu verstehen, bevor sie verändert wird.
Bei der Sanierung denkmalgeschützter und schützenswerter Gebäude reicht ein gewöhnliches Gebäudeaufmass oft nicht aus. Historische Konstruktionen, Verformungen und individuelle Details müssen so dokumentiert werden, dass Architekten und Denkmalpflege den tatsächlichen Bestand zuverlässig beurteilen können.