Im Friesenbergquartier in Zürich prägen 69 Reihenhäuser das einheitliche Erscheinungsbild der Siedlung. Mit der Unterschutzstellung haben sich die Anforderungen an zukünftige Umbauten verändert: Bauliche Eingriffe müssen nicht nur die üblichen baurechtlichen Vorgaben erfüllen, sondern auch mit den denkmalpflegerischen Anforderungen an die Siedlung abgestimmt werden.
Für zukünftige Umbauprojekte braucht es deshalb eine präzise Dokumentation des bestehenden Zustands. VDE erfasste die relevante Bausubstanz mittels 3D-Laserscanning und erstellte daraus ein detailliertes 3D-Bestandsmodell.
Das digitale Modell dokumentiert die bestehende Architektur und schafft eine einheitliche Grundlage für zukünftige Baueingaben innerhalb der geschützten Siedlung. Geplante Veränderungen können direkt mit dem Bestand abgeglichen und bereits während der Projektierung hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das historische Erscheinungsbild beurteilt werden.
Gerade bei geschützten Siedlungen und Reihenhäusern schafft eine solche digitale Grundlage einen langfristigen Mehrwert: Der Bestand muss nicht für jedes einzelne Umbauprojekt neu rekonstruiert werden und Architekten, Eigentümer und Denkmalpflege können auf derselben verlässlichen Gebäudedokumentation aufbauen.
Im Friesenbergquartier in Zürich prägen 69 Reihenhäuser das einheitliche Erscheinungsbild der Siedlung. Mit der Unterschutzstellung haben sich die Anforderungen an zukünftige Umbauten verändert: Bauliche Eingriffe müssen nicht nur die üblichen baurechtlichen Vorgaben erfüllen, sondern auch mit den denkmalpflegerischen Anforderungen an die Siedlung abgestimmt werden.