Bei einer Sanierung im Bestand reichen Pläne allein nicht immer aus. Architekten und Fachplaner benötigen während der Projektierung häufig zusätzliche Informationen zu Materialien, Anschlüssen oder räumlichen Situationen, lange nachdem die eigentliche Gebäudeaufnahme abgeschlossen ist.
Für dieses besondere Wohnhaus in Spiez am Thunersee im Kanton Bern durfte VDE den bestehenden Zustand präzise erfassen und daraus vollständige 2D-Planungsgrundlagen mit Grundrissen, Schnitten und Fassadenansichten erstellen.
Ein zusätzlicher Mehrwert war der 360°-Fotoviewer. Damit kann die Bauherrschaft das aufgenommene Gebäude jederzeit virtuell begehen und den Zugang unkompliziert mit Architekten und Fachplanern teilen. Details lassen sich direkt am Bildschirm überprüfen, ohne für jede Rückfrage erneut nach Spiez fahren zu müssen.
Gerade bei komplexen Bestandsgebäuden ergänzt die visuelle Dokumentation die CAD-Pläne optimal. Pläne liefern die präzise Geometrie, während die 360°-Aufnahmen den visuellen Kontext des tatsächlichen Zustands erhalten.
So entsteht eine Planungsgrundlage, die Vermessungsdaten, klassische Architekturpläne und eine virtuelle Gebäudebegehung miteinander verbindet.
Bei einer Sanierung im Bestand reichen Pläne allein nicht immer aus. Architekten und Fachplaner benötigen während der Projektierung häufig zusätzliche Informationen zu Materialien, Anschlüssen oder räumlichen Situationen, lange nachdem die eigentliche Gebäudeaufnahme abgeschlossen ist.