Bei anspruchsvollen Bestandsgebäuden reicht es nicht, nur die groben Abmessungen zu kennen. Fassadengeometrien, Geschosshöhen, Dachformen und architektonische Details müssen zusammenpassen, damit aus der Vermessung eine wirklich verlässliche Grundlage für die weitere Planung entsteht.
Für dieses Gebäude im Zürcher Seefeld durfte VDE den Bestand mit einem RIEGL 3D-Laserscanner hochpräzise erfassen. Die dabei erzeugte Punktwolke dokumentiert die vorhandene Geometrie räumlich und bildet die Grundlage für die anschliessende CAD-Auswertung.
Aus den Messdaten entstand in ArchiCAD 27 ein detailliertes 3D-Gebäudemodell, das die relevanten Strukturen und architektonischen Besonderheiten des Bestands abbildet. Architekten und Fachplaner können damit direkt auf einer aktuellen digitalen Grundlage weiterarbeiten.
Zusätzlich ermöglichen die aufgenommenen Laserscandaten eine virtuelle Betrachtung des Gebäudes. Räumliche Situationen und sichtbare Details können dadurch auch nach Abschluss der Aufnahme vom Büro aus nachvollzogen werden. Das reduziert Rückfragen und zusätzliche Kontrolltermine vor Ort.
So wird aus einer klassischen Bauaufnahme ein digital zugänglicher Bestand, der Vermessungsdaten, CAD-Modell und visuelle Gebäudedokumentation miteinander verbindet.
Bei anspruchsvollen Bestandsgebäuden reicht es nicht, nur die groben Abmessungen zu kennen. Fassadengeometrien, Geschosshöhen, Dachformen und architektonische Details müssen zusammenpassen, damit aus der Vermessung eine wirklich verlässliche Grundlage für die weitere Planung entsteht.