Fallstudie: Kernstiftung Areal, Rapperswil
Ausgangslage
Die Kernstiftung Rapperswil plant die Gesamtentwicklung ihres gewachsenen Areals mit mehreren Gebäuden unterschiedlichen Alters und Zustands. Als Grundlage für die Arealentwicklung fehlte eine konsistente, arealweite digitale Bestandsdokumentation – sowohl für die strategische Planung als auch für die Beurteilung von Umbau, Sanierung und Ersatzneubau.
Lösung
VDE erfasste das gesamte Areal mittels 3D-Laserscanning und erstellte ein differenziertes Bestandsmodell mit gezielter Detaillierung je nach Relevanz für die Entwicklung:
- Hauptgebäude – vollständiges 3D-Modell innen und aussen als präzise Planungsgrundlage
- Abbruchobjekt – als Volumenmodell zur räumlichen Einordnung im Gesamtareal
- Nebengebäude – vereinfachte Aussenmodelle mit Fenstern, Türen und Dachaufbauten für ein stimmiges Gesamtbild
Das Ergebnis ist ein arealweit koordiniertes 3D-Modell, das alle Beteiligten auf dieselbe Datengrundlage stellt.
Ergebnis
Planungsteam, Investoren und Aufrtraggeber verfügen über ein gemeinsames, realistisches Abbild des Areals – als Grundlage für Machbarkeitsstudien, Nutzungskonzepte und die weitere Projektentwicklung. Die abgestufte Modellierungstiefe ermöglichte eine kosteneffiziente Lösung, die genau dort präzise ist, wo es zählt.
«Nicht jedes Gebäude braucht dasselbe Detaillierungsniveau – aber jedes muss im Gesamtmodell stimmig sein.»