3D-Bestandsmodelle Arealentwicklung und grosse Bestandsliegenschaften

3D Grossprojekte & Arealentwicklungen

Bei umfangreichen Gebäudestrukturen und grossen Arealen reichen bestehende Pläne oft nicht aus. Unterschiedliche Planstände, fehlende Informationen oder über Jahre gewachsene Strukturen erschweren ein vollständiges Verständnis des Bestands. Ein präzises 3D-Bestandesmodell aus Laserscanning schafft hier Klarheit. Gebäude, Räume und Flächen werden digital erfasst und in einem konsistenten Modell zusammengeführt. So entsteht früh im Projekt ein vollständiges Bild des Bestands – eine wichtige Grundlage für sichere Entscheidungen und eine koordinierte Weiterplanung, besonders bei grossen Projekten und Arealentwicklungen.

Für wen diese Leistung besonders relevant ist

3D-Arealmodelle sind besonders dort sinnvoll, wo mehrere Gebäude, grosse Flächen oder viele Beteiligte zusammenkommen.

Typische Auftraggeber sind:

  • Architektur- und Generalplaner
  • Arealentwickler
  • Immobilienentwickler
  • Investoren
  • Bauherren grösserer Transformationsprojekte

Alle Beteiligten profitieren von einer gemeinsamen und verlässlichen Datengrundlage, auf der Planung, Entwicklung und Entscheidungen aufbauen können.

Typische Projekte

Digitale Arealmodelle aus Laserscans werden vor allem bei Projekten eingesetzt, bei denen grössere Bestände neu gedacht oder weiterentwickelt werden.

Dazu gehören beispielsweise:

  • grössere Arealentwicklungen
  • Campusanlagen, Universitäten und Schulen
  • grössere Wohnüberbauungen
  • historische Quartiere
  • Spitalanlagen
  • komplexe Umbauten im Bestand

Gerade bei umfangreichen Beständen hilft ein präzises Modell, Gebäude, Flächen und Strukturen im Zusammenhang zu verstehen.

Ausgangslage bei grossen Bestandsprojekten

Viele grössere Projekte im Bestand beginnen mit einer ähnlichen Ausgangslage.

Vorhandene Unterlagen bestehen oft aus:

  • unvollständigen Bestandsplänen
  • unterschiedlichen Planständen
  • fehlenden Höheninformationen
  • unklaren oder nicht mehr aktuellen Geometrien

Über Jahre gewachsene Gebäude und Erweiterungen führen zudem häufig zu komplexen Strukturen, die aus bestehenden Plänen nur schwer nachvollziehbar sind.

Ein digitales Bestandesmodell führt diese Informationen zusammen und bildet den Bestand geometrisch konsistent und arealweit referenziert ab.

Nutzen für Planung und Projektentwicklung

Ein präzises 3D-Bestandesmodell schafft vor allem eines: Transparenz über den Bestand.
Gebäude, Räume und Flächen werden digital erfasst und bilden eine verlässliche Grundlage für Planung und Entwicklung.

Dadurch entstehen Vorteile wie:

  • klares Verständnis komplexer Gebäudestrukturen
  • koordinierte Planung über mehrere Gebäude hinweg
  • fundierte Entscheidungsgrundlagen für Projektentwicklung
  • bessere Abstimmung zwischen Planungsbeteiligten
  • effiziente Weiterentwicklung im Bestand

Auch für spätere Projektphasen bietet ein digitales Bestandesmodell eine wichtige Grundlage, etwa für Flächenanalysen, Nutzungsplanung oder die langfristige Dokumentation von Gebäuden.

Erfahrung bei komplexen Projekten

VDE beschäftigt sich seit über fünfzehn Jahren mit der digitalen Gebäudevermessung und der Modellierung von Bestandsgebäuden.

Unsere Arbeitsweise ist darauf ausgelegt, auch grosse Gebäude und umfangreiche Areale effizient aufzunehmen und in strukturierte Modelle zu überführen.

Dazu gehören unter anderem:

  • effiziente Aufnahme grosser Gebäude und Areale mittels Laserscanning
  • strukturierte Modellierung für Architektur- und Planungsbüros
  • präzise Scan-to-BIM Workflows
  • Projekte in der gesamten Schweiz

So entsteht eine verlässliche digitale Grundlage, auf der Grossprojekte und Arealentwicklungen im Bestand sicher weiterentwickelt werden können.

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